Kategorie: Pressemitteilungen der DPP

PRESSEMITTEILUNG: Umfassender Überblick zum Thema Phosphorrecycling auf dem DPP-FORUM 2019

Am 26.09.2019 fand in Frankfurt am Main das alljährliche DPP-FORUM statt. Das FORUM 2019 war mit mehr als 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut besucht und informierte unter dem Titel „Phosphor-Rückgewinnung: Wie geht es weiter?!“ über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm sowie über Möglichkeiten der Nährstoffrückgewinnung aus anderen Stoffströmen.

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PRESSEMITTEILUNG: Neuer Vorstand der Deutschen Phosphor-Plattform DPP e.V.

Am 25.09.2019 fand in Frankfurt am Main die alljährliche Mitgliederversammlung der Deutschen Phosphor-Plattform DPP e.V. statt. Neben der Vorstellung des Geschäftsberichtes und des Finanzberichtes stand in diesem Jahr die Vorstandswahl im Mittelpunkt der Versammlung. Insgesamt traten zehn KandidatInnen aus den Reihen der Mitglieder an, um in den sieben-köpfigen Vorstand der DPP gewählt zu werden.

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PRESSEMITTEILUNG: Schwedische Delegation kommt nach Deutschland, um sich über Phosphorrückgewinnung zu informieren

Mitte März empfing die Deutsche Phosphor-Plattform DPP e.V. gemeinsam mit der European Sustainable Phosphorus Platform ESPP für zwei Tage eine Delegation der schwedischen Regierung in Düsseldorf, die sich über den Stand der Phosphorrückgewinnung in Deutschland und anderen europäischen Ländern informieren wollte. Neben einer Besprechung im Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur‑und Verbraucherschutz NRW fanden auch Besuche verschiedener Phosphorrückgewinnungsanlagen statt.

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PRESSEMITTEILUNG: Irrungen der Klärschlammverordnung: Aktuelle juristische Sicht zur Phosphor Rückgewinnung aus Klärschlamm

Die am 3. Oktober 2017 in Kraft getretene Verordnung zur Neuordnung der Klärschlammverwertung (AbfKlärV) beinhaltet die Pflicht zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm. Nach einer Übergangsfrist müssen Kläranlagen mit > 50.000 EW Phosphor aus dem Klärschlamm direkt oder aus der Klärschlammasche zurückgewinnen. Aktuell wird zu dieser Klärschlammverordnung eine Vollzugshilfe im Rahmen einer LAGA adhoc Arbeitsgruppe entwickelt, die im Frühjahr 2019 in die Verbändeanhörung gehen wird.

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PRESSEMITTEILUNG: DPP informiert Bürger und Entscheidungsträger über Phosphorrecycling

Kläranlagen ab einer bestimmten Ausbaugröße sind nach der neuen Klärschlammverordnung künftig verpflichtet, Phosphor aus Klärschlamm zurück zu gewinnen. Damit reagiert Deutschland auch auf die weltweit begrenzten natürlichen Phosphor-Vorkommen. Gleichzeitig ist die Ausbringung von Klärschlamm und den darin enthaltenen Schadstoffen auf landwirtschaftlichen Flächen in Zukunft größtenteils verboten. Über die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, informiert jetzt die Deutsche Phosphor-Plattform DPP e.V. in einer Übersicht über die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Phosphorrecycling.

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PRESSEMITTEILUNG: Kennblätter zur Phosphor-Rückgewinnung überreicht

Im Rahmen der IFAT wurden am 17.05.2018 die Verfahrenskennblätter zur Phosphor-Rückgewinnung der Staatssekretärin aus dem hessischen Umweltministerium, Dr. Beatrix Tappeser und dem Staatssekretär aus dem rheinland-pfälzischen Umweltministerium, Dr. Thomas Griese überreicht. Die Verfahrenskennblätter wurden im Rahmen des DBU-Vorhabens „Phosphorrückgewinnung: wer, wie, was? – Umsetzung einer zielgruppenorientierten Kommunikationsstrategie“ entwickelt und wurden auf der IFAT das erste Mal vorgestellt.

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