Kategorie: Allgemeines

agrarheute berichtet: Umfrage zeigt klare Tendenz beim Düngerkauf

Wie agrarheute in einer Meldung berichtet, hat eine Umfrage zum Düngerkauf ein überraschend klares Ergebnis geliefert. Rund 45 Prozent der 635 Teilnehmer gaben an, ihren Dünger bereits im Herbst für die kommende Saison zu bestellen. Weitere 25 Prozent kaufen erst kurz vor der Düngesaison, während 16 Prozent auf langfristige Kontrakte setzen und 13 Prozent den Dünger erst nach der letzten Gabe für das nächste Frühjahr erwerben.

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agrarheute berichtet: Branche warnt vor Importen schmutziger Dünger

Wie Agrarheute in einer Meldung berichtet, warnen europäische Düngerhersteller vor den Folgen der steigenden CO2-Bepreisung. Nach Einschätzung von Wolfgang Hofmair vom Düngemittelhersteller LAT Nitrogen Austria, die er beim Triesdorfer Ackerbautag 2026 äußerte, wird die CO2-Bepreisung auch bei sinkenden Erdgaspreisen ein wesentlicher Kostentreiber bleiben.

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AöW veröffentlicht Stellungnahme zur Phosphorrückgewinnung

Die Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft (AöW) hat eine Stellungnahme zur Umsetzung der ab 2029 geltenden Verpflichtung zur Phosphorrückgewinnung veröffentlicht. Darin fordert sie Anpassungen der politischen und regulatorischen Rahmenbedingungen, um den Hochlauf der Phosphorrückgewinnung zu erleichtern. Die Deutsche Phosphor-Plattform (DPP) teilt das Ziel einer erfolgreichen und flächendeckenden Phosphorrückgewinnung, bewertet die Ausgangslage jedoch in wesentlichen Punkten anders. Vor diesem Hintergrund hatte sich die DPP bereits in ihrer Stellungnahme zur Diskussion um eine mögliche Verschiebung der gesetzlichen Fristen klar gegen eine Aufweichung der ab 2029 geltenden Verpflichtung ausgesprochen.

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agrarheute berichtet: Soforthilfen sollen Landwirte beim Düngerkauf entlasten

Wie agrarheute in einer Meldung berichtet, hat die EU-Kommission angesichts der stark gestiegenen Düngerpreise ein Soforthilfepaket in Höhe von 500 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Davon stammen 200 Millionen Euro aus dem Agrarkrisenfonds und weitere 300 Millionen Euro aus bislang nicht gebundenen Mitteln des EU-Agrarbudgets. Die Hilfen sollen Landwirte beim Kauf von Düngemitteln für die kommende Herbstaussaat unterstützen und durch neue Liquiditätsprogramme sowie flexiblere Vorauszahlungen die finanzielle Situation der Betriebe verbessern. Das Paket muss noch vom EU-Parlament und den Mitgliedstaaten gebilligt werden.

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Niedersachsen legt Nährstoffbericht 2024/2025 vor

Mit der Veröffentlichung des Nährstoffberichts 2024/2025 zieht Niedersachsen eine insgesamt positive Bilanz beim Nährstoffmanagement in der Landwirtschaft. Die Auswertung der Nährstoffverbringungen für den Zeitraum vom 1. Juli 2024 bis 30. Juni 2025 zeigt, dass die gesetzlichen Vorgaben zur Düngung auf Landesebene eingehalten werden. Zudem zeigt sich, dass die Verbesserungen beim Düngemanagement bislang nur begrenzt zu einer besseren Grundwasserqualität geführt haben. Die Belastung vieler Gewässer bleibt hoch, weshalb Niedersachsen weiteren Forschungsbedarf sieht, um die Ursachen zu untersuchen und die Wirksamkeit der bestehenden Regelungen zu bewerten.

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EUWID Recycling&Entsorgung berichtet: Neue Anlage zur Klärschlammverwertung in Erfurt geplant

Wie die Zeitschrift EUWID Recycling und Entsorgung in einer Meldung berichtet, hat die KMT GmbH von der SWE Umweltservice GmbH den Auftrag für den Bau einer neuen Klärschlammmonoverbrennungsanlage in Erfurt erhalten. Die Anlage soll auf dem Gelände der Restabfallbehandlungsanlage Erfurt-Ost errichtet werden und ist für eine Feuerungswärmeleistung von 1,75 MW ausgelegt. Sie soll jährlich bis zu 25.000 Tonnen Klärschlamm aus der kommunalen Kläranlage Erfurt-Kühnhausen thermisch verwerten. Der kommerzielle Betrieb ist nach Angaben aus Vergabeunterlagen für das erste Quartal 2029 vorgesehen.

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