Newsletter 12/2025 erschienen
Der neue Newsletter der Deutschen Phosphor-Plattform DPP ist erschienen. Er enthält Informationen zu Neuigkeiten, Projekten und Veranstaltungen im Bereich Phosphor und informiert über Aktuelles im Verein.
mehr erfahrenDer neue Newsletter der Deutschen Phosphor-Plattform DPP ist erschienen. Er enthält Informationen zu Neuigkeiten, Projekten und Veranstaltungen im Bereich Phosphor und informiert über Aktuelles im Verein.
mehr erfahrenWie easymining in einer Pressemitteilung bekannt gegeben hat, startet die Phosphorgewinnung Schkopau (PGS) eine strategische Innovationspartnerschaft mit der Stadtentwässerung Stuttgart und dem Tiefbauamt Karlsruhe, um innovative Verfahren zur Phosphorrückgewinnung unter realen Bedingungen zu testen. Ab 2027 sollen jährlich rund 1.500 Tonnen Klärschlammasche in der Ash2Phos-Anlage untersucht werden. Die Kooperation gilt als wichtiger Schritt für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft.
mehr erfahrenAb dem 7. Dezember ist die NANO-Dokumentation Flüssiges Gold online verfügbar. Die Doku zeigt, wie aus alltäglichem Abwasser wertvolle Ressourcen zurückgewonnen werden können – darunter Energie, Rohstoffe und sogar Informationen über unseren Alltag.
mehr erfahrenDie Umweltministerkonferenz in Saarbrücken hat ein klares Bekenntnis zu den deutschen Klimazielen abgegeben und fordert ambitionierte Maßnahmen zur Bewältigung der Klimakrise. Im Fokus standen zudem die EU-Wiederherstellungsverordnung, Fragen der Umweltgerechtigkeit sowie neue Regelungen zu Wolf, Düngerecht und Mehrweg. Die Länder drängen auf praxistaugliche Lösungen und verlässliche finanzielle Unterstützung.
mehr erfahrenDie TAZ hat die Geschäftsführerin der Deutschen Phosphor-Plattform DPP e.V. Tabea Knickel sowie auch weitere Experten zum Thema Phosphor interviewt. Dabei wurde deutlich, dass Deutschland seine Ziele zur Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlamm voraussichtlich deutlich verfehlen wird. Grund sei vor allem, dass bisher keine großtechnischen Anlagen im Regelbetrieb laufen und Kommunen daher weder planen noch ausschreiben können. Laut Knickel werden 2029 lediglich 20 bis 25 Prozent der verpflichtenden Phosphormengen tatsächlich recycelt werden können.
mehr erfahrenWie agrarheute berichtet, habe das in China neu errichtete Milliardenwerk des weltweit größten Chemiekonzerns BASF im November mit der Herstellung erster Produkte begonnen. Dies sei keine Ausnahme - immer mehr Chemieunternehmen verlagerten die Produktion ins Ausland. In China seien die Energiekosten niedriger als hierzulande und auch die Bürokratie ist dort viel flexibler.
mehr erfahrenWie das Bayerische Landwirtschaftliche Wochenblatt berichtet, wird in Altenstadt (Lkr. Weilheim-Schongau) eine neue Anlage der Emter GmbH in Betrieb genommen, die Klärschlamm großtechnisch zu hochwertigem Phosphatdünger recycelt. Aus bis zu 50.000 Tonnen getrocknetem Klärschlamm entstehen jährlich rund 15.000 Tonnen „R-Rhenania Phosphat“, das bereits die ab 2029 vorgeschriebene Rückgewinnungspflicht erfüllt und als regionaler, schadstoffarmer Dünger eingesetzt werden soll.
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