Kategorie: Phosphor in der Politik

Erläuterung der zugelassenen Ausgangsstoffe der STRUBIAS-Materialien als Ergänzung und Korrektur des DPP-Newsletters 04/2021

In unserem letzten Newsletter haben wir kurz über die bevorstehende Verabschiedung der STRUBIAS-Kriterien berichtet. Diese integrieren Phosphor-Rezyklate in das europäische Düngemittelrecht. Ab 2022 sind Phosphatsalze ("Struvit") und thermisch oxidierten Materialien ("auf Aschebasis"), welche aus Klärschlamm bzw. Abwasser hergestellt werden, in der EU-Düngemittelverordnung (FÜR) aufgenommen.

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Projekt zur Phosphorrückgewinnung in NRW

Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW wurde Ende 2018 das Projekt „Die Umsetzung der Anforderungen der Klärschlamm-Verordnung zur Phosphorrückgewinnung in Nordrhein-Westfalen“ begonnen, das bis Ende 2020 abgeschlossen werden soll. Die DPP ist einer der Auftragnehmer/Bearbeiter des Projektes, zusammen mit der Sweco GmbH (Konsortialführung), Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), Fraunhofer ISI, talanwälte und ATEMIS. Im Rahmen des Projektes werden Steckbriefe zu rund zehn Phosphorrückgewinnungsverfahren erarbeitet.

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Düngeverordnung: Ein offener Brief an Julia Klöckner

Wie agrarheute berichtet, fordern Hofheld-Blogger Basti Horn, CeresAward-Gewinner Phillip Krainbring und weitere Landwirte in einem offenen Brief an Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner, die Düngeverordnung im Sinne der Praxistauglichkeit anzupassen.

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