Die Deutsche Phosphor-Plattform DPP e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine:n Geschäftsführer:in (m/w/d). Die Geschäftsführung übernimmt eine vielseitige und verantwortungsvolle Aufgabe an der Schnittstelle von Umwelt, Ressourcenmanagement, Politik, Wissenschaft und Praxis. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2026.
Die DWA lädt zu den 15. KlärschlammTagen ein. Die nächste Veranstaltung findet vom 14. – 16.09.2027 in Kassel statt. Die DWA-KlärschlammTage sind alle zwei Jahre das Ereignis für die „Klärschlamm-Branche“ aus Deutschland und dem benachbarten Ausland. Neben vielen fachlichen Vorträgen zu den aktuellen politischen, rechtlichen und technischen Fragestellungen bieten sie das Forum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch. Hier trifft man viele Entscheidungsträger und Experten hautnah.
Wie agrarheute in einer Meldung berichtet, hat die EU-Kommission angesichts der stark gestiegenen Düngerpreise ein Soforthilfepaket in Höhe von 500 Millionen Euro auf den Weg gebracht. Davon stammen 200 Millionen Euro aus dem Agrarkrisenfonds und weitere 300 Millionen Euro aus bislang nicht gebundenen Mitteln des EU-Agrarbudgets. Die Hilfen sollen Landwirte beim Kauf von Düngemitteln für die kommende Herbstaussaat unterstützen und durch neue Liquiditätsprogramme sowie flexiblere Vorauszahlungen die finanzielle Situation der Betriebe verbessern. Das Paket muss noch vom EU-Parlament und den Mitgliedstaaten gebilligt werden.
Mit der Veröffentlichung des Nährstoffberichts 2024/2025 zieht Niedersachsen eine insgesamt positive Bilanz beim Nährstoffmanagement in der Landwirtschaft. Die Auswertung der Nährstoffverbringungen für den Zeitraum vom 1. Juli 2024 bis 30. Juni 2025 zeigt, dass die gesetzlichen Vorgaben zur Düngung auf Landesebene eingehalten werden. Zudem zeigt sich, dass die Verbesserungen beim Düngemanagement bislang nur begrenzt zu einer besseren Grundwasserqualität geführt haben. Die Belastung vieler Gewässer bleibt hoch, weshalb Niedersachsen weiteren Forschungsbedarf sieht, um die Ursachen zu untersuchen und die Wirksamkeit der bestehenden Regelungen zu bewerten.
Die Zeitschrift EUWID Recycling und Entsorgung berichtet über das RePhoR-Transferevent Mitte Juni in Hannover. Im Fokus standen die Ergebnisse der Fördermaßnahme sowie die Herausforderungen beim Hochlauf der Phosphorrückgewinnung.
Wie die Zeitschrift EUWID Recycling und Entsorgung in einer Meldung berichtet, hat die KMT GmbH von der SWE Umweltservice GmbH den Auftrag für den Bau einer neuen Klärschlammmonoverbrennungsanlage in Erfurt erhalten. Die Anlage soll auf dem Gelände der Restabfallbehandlungsanlage Erfurt-Ost errichtet werden und ist für eine Feuerungswärmeleistung von 1,75 MW ausgelegt. Sie soll jährlich bis zu 25.000 Tonnen Klärschlamm aus der kommunalen Kläranlage Erfurt-Kühnhausen thermisch verwerten. Der kommerzielle Betrieb ist nach Angaben aus Vergabeunterlagen für das erste Quartal 2029 vorgesehen.
Wie Veolia in einer Pressemitteilung bekannt gegeben hat, wurde der Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht. Dieser zeigt u.a. die zentrale Rolle des Unternehmens bei der Entsorgung und Verwertung von Abfällen im Rahmen der Kreislaufwirtschaft. Veolia verweist dabei auf seine Leistungen für Kommunen und Industrie bei der Sammlung, Behandlung und Verwertung von Abfällen sowie auf Total-Waste-Management-Konzepte, die darauf abzielen, Stoffkreisläufe zu schließen und Ressourcen im Wirtschaftssystem zu halten. Nach Unternehmensangaben sind alle operativen Standorte des Entsorgungsbereichs als Entsorgungsfachbetriebe zertifiziert.
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