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PRESSEMITTEILUNG: Förderpreis der Deutschen Phosphor-Plattform DPP e.V. 2026

Die Deutsche Phosphor-Plattform DPP e.V. verleiht 2026 zum vierten Mal ihren Förderpreis. Seit 2023 wird durch die DPP jedes Jahr eine Abschlussarbeit auf dem Gebiet des Phosphorrecyclings ausgezeichnet. Zu diesen Arbeiten zählen Bachelor- und Masterarbeiten sowie weitere Abschlussarbeiten, deren Schwerpunkt auf dem Thema des Phosphorrecyclings aus den verschiedensten Quellen liegt.

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agrarheute berichtet: Chinesische Harnstoffexporte setzen Düngerpreise unter Druck

Wie agrarheute in einer Meldung berichtet, sind die Harnstoffpreise am Weltmarkt zuletzt deutlich eingebrochen. Auslöser ist die Entscheidung Chinas, seine Harnstoffexporte wieder freizugeben. Für den Zeitraum von Juni bis August wurden Exportkontingente von rund 1,5 bis 1,6 Millionen Tonnen genehmigt. Die zusätzlichen Mengen gelten als wichtiges Signal für den Markt und sorgen für spürbaren Preisdruck bei Stickstoffdüngern.

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Möglichkeit zur Mitwirkung an einem Betriebsversuch zur Struvitfällung für die Phosphorrückgewinnung

Für die Struvitfällung zur Phosphorrückgewinnung bietet K+S interessierten Anlagenbetreibern die Möglichkeit, die neue Magnesiumchloridlösung SL 22 im Rahmen eines begleiteten Betriebsversuchs unter Praxisbedingungen zu testen. Ziel eines möglichst praxisnahen Betriebsversuchs ist es, gemeinsam mit interessierten Anlagenbetreibern und Anwendern valide Daten für deren Anlage zu gewinnen, um die Produktleistung objektiv zu bewerten, mit bestehenden Verfahren zu vergleichen und eine Entscheidungsgrundlage für die zukünftige Anwendung zu schaffen.

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Netzwerk Ökolandbau und Kompost (NÖK BW) in Baden-Württemberg gestartet

Wie die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) berichtet, hat das Netzwerk Ökolandbau und Kompost Baden-Württemberg (NÖK BW) seine Arbeit aufgenommen. Ziel ist es, den Einsatz gütegesicherter Bio- und Grüngutkomposte im ökologischen Landbau zu stärken, die Zusammenarbeit zwischen Kompostwirtschaft und Landwirtschaft auszubauen und regionale Stoffkreisläufe zu fördern.

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UMK fordert schnelle Anpassung des Düngemittelrechts für Phosphorrezyklate

Die 106. Umweltministerkonferenz (UMK) hat am 8. Mai 2026 in Leipzig die Bedeutung der ab 2029 geltenden Pflicht zur Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm bekräftigt. Die UMK fordert eine Anpassung des Düngemittelrechts spätestens bis Ende 2026, damit geeignete Phosphorrezyklate und Produkte aus Klärschlammverbrennungsaschen rechtssicher als Düngemittel eingesetzt werden können. Dazu sollen bestehende Hemmnisse abgebaut und die Anforderungen an Ausgangsmaterialien sowie die Löslichkeitsanforderungen für Phosphatdünger überprüft werden.

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EUWID Recycling&Entsorgung berichtet: Deutscher Markt für Klärschlammentsorgung weitgehend stabil

Wie die Zeitschrift EUWID Recycling und Entsorgung in einer Meldung berichtet, bleibt der deutsche Entsorgungsmarkt für kommunalen Klärschlamm 2026 weitgehend stabil. Laut der aktuellen Marktumfrage bewegen sich die Preise für Mitverbrennung, Monoverbrennung und bodenbezogene Verwertung auf dem Niveau des Vorjahres. Gleichzeitig wächst jedoch der Druck auf Betreiber von Kläranlagen, Verbrennungsanlagen und Phosphor-Rückgewinnungsverfahren, da die gesetzliche Pflicht zur Phosphorrückgewinnung ab 2029 näher rückt.

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Newsletter 06/2026 erschienen

Der neue Newsletter der Deutschen Phosphor-Plattform DPP ist erschienen. Er enthält Informationen zu Neuigkeiten, Projekten und Veranstaltungen im Bereich Phosphor und informiert über Aktuelles im Verein.

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