Unter dem Motto „P-Recycling auf dem Weg zu 2029 – Ressource der Zukunft“ findet das diesjährige DPP-FORUM am 22. September 2026 erneut in der Evangelischen Akademie in Frankfurt am Main statt. Jetzt anmelden und bis 1. August 2026 Frühbuchervorteil sichern! Die Teilnahme ist wahlweise vor Ort in Frankfurt oder digital im Livestream möglich.
Die Übersicht der anstehenden Veranstaltungen wurde aktualisiert und um Termine für die zweite Jahreshälfte ergänzt. Enthalten sind aktuelle Fachveranstaltungen, Konferenzen und Austauschformate zu Themen wie Kreislaufwirtschaft, Ressourceneffizienz, Nährstoffmanagement und nachhaltiger Transformation. Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen stehen auf den jeweiligen Unterseiten zur Verfügung.
Das Projekt „NutriChoice“ untersucht, welche Recyclingtechnologien den Übergang zu einer stärker kreislauforientierten Wirtschaft in der Region unterstützen können. Dafür verfolgt das Projekt einen interdisziplinären Ansatz, der Methoden aus den Bereichen Umweltsystemanalyse, Sozioökonomie und Ingenieurwesen miteinander verbindet. Derzeit findet im Rahmen des Projekte eine europaweite Umfrage zur Nutzung und Einführung von Stickstoff- und Phosphorrückgewinnung in Kläranlagen statt.
Wie Agrarheute berichtet, bereitet die Landwirtschaftliche Rentenbank drei neue Hilfsprogramme für Agrarbetriebe in finanziellen Schwierigkeiten vor, um die Folgen hoher Energie- und Düngerpreise abzufedern. Zudem könnte ein EU-geplantes Lockerungspaket nationale Beihilfen erleichtern, wodurch staatliche Unterstützung etwa für Betriebsmittel stärker mit Krediten der Rentenbank kombiniert werden könnte.
Wie Agrarheute berichtet, hat das Bundeskabinett die Stoffstrombilanz im neuen Düngegesetz gestrichen, um das Düngerecht bürokratieärmer und praxistauglicher zu machen. Stattdessen soll ein Wirkungsmonitoring eingeführt werden, das Daten zur Düngung liefert und das Verursacherprinzip stärkt: Umweltfreundlich wirtschaftende Betriebe sollen entlastet werden, während stärker belastende Betriebe mehr Pflichten bekommen. Zudem wird geprüft, ob die bisherigen „roten“ und „gelben“ Gebiete künftig entfallen können, ersetzt durch einzelbetriebliche Bewertungen.
Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) fordert in ihrem Politikmemorandum „Resilienz stärken – Zukunft gestalten“ eine stärkere politische Priorisierung der Wasserwirtschaft. Angesichts zunehmender Extremwetterereignisse, wachsender Anforderungen an Infrastruktur und Ressourcenschutz sowie des Investitionsbedarfs bei der Anpassung an den Klimawandel müsse die Resilienz wasserwirtschaftlicher Systeme gezielt gestärkt werden.
Der VKU - Verband kommunaler Unternehmen e.V. hat im März sein Positionspapier „Phosphor-Rückgewinnung | Nachhaltige Finanzierung des Hochlaufs“ veröffentlicht und zentrale Rahmenbedingungen für den Markthochlauf der Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlamm adressiert.
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