Suez vereinbart Joint Venture zur Klärschlammverbrennung in China
Wie die Zeitschrift EUWID Wasser und Abwasser berichtet, haben die Suez-Tochter Suez NWS und das chinesische Unternehmen SE Environment (SEE) die Gründung des Joint Ventures SE Suez Environmental Technology vereinbart, welches für die nächsten 30 Jahre das „Shangyang-Projekt“ zur Behandlung und Verwertung von Klärschlamm in der chinesischen Stadt Shenzhen betreiben wird.
Die vollständige Meldung finden Sie unter dem unten angefügten Link. Folgend findet sich ein Auszug:
Die Suez-Tochter Suez NWS und das chinesische Unternehmen SE Environment (SEE) haben die Gründung des Joint Ventures SE Suez Environmental Technology vereinbart, das für eine Vertragslaufzeit von 30 Jahren das „Shangyang-Projekt“ zur Behandlung und Verwertung von Klärschlamm in der chinesischen Stadt Shenzhen betreiben wird. Mit einer Kapazität von bis zu 800 Tonnen pro Tag soll die Anlage die Behandlung von Klärschlamm aus mehr als zehn kommunalen Kläranlagen im Distrikt Longgang und der Stadt Shenzhen optimieren, teilte der französische Umweltkonzern mit.
Die von Suez NWS errichtete Anlage ist den Angaben zufolge die erste Klärschlammverbrennungsanlage in Shenzhen und wird die Thermylis-Technologie erstmals in China anwenden. Thermylis sei in mehr als 40 Anlagen von Suez in Europa und Nordamerika im Einsatz und senke den Energieverbrauch deutlich. Dadurch würden die Schlammmengen effizient, wirtschaftlich und umweltfreundlich minimiert, so der Konzern. Shangyang sei ein Vorzeigeprojekt für zukünftige Entwicklungen in China und weise auf die Notwendigkeit einer großtechnischen Behandlung von kommunalem Klärschlamm in schnell wachsenden Städten wie Shenzhen hin.
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