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Projekt zur Phosphorrückgewinnung in NRW

Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz NRW wurde Ende 2018 das Projekt „Die Umsetzung der Anforderungen der Klärschlamm-Verordnung zur Phosphorrückgewinnung in Nordrhein-Westfalen“ begonnen, das bis Ende 2020 abgeschlossen werden soll. Auf Basis der aktuell vorhandenen Informationen zur Klärschlammentsorgung werden plausible Szenarien entwickelt und relevante rechtliche und organisatorische Fragen in enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Anlagenbetreibern beantwortet. Ziel dieses Projektes ist es, den Aufbau einer geeigneten Infrastruktur für die Phosphor-Rückgewinnung in NRW zu unterstützen und somit die Ziele der novellierten Klärschlammverordnung frühzeitig umzusetzen.

Die DPP ist einer der Auftragnehmer/Bearbeiter des Projektes, zusammen mit der Sweco GmbH (Konsortialführung), Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), Fraunhofer ISI, talanwälte und ATEMIS.

Im Rahmen des Projektes werden Steckbriefe zu rund zehn Phosphorrückgewinnungsverfahren erarbeitet. Auf wenigen Seiten sollen für die Praxis relevante Informationen in einem einheitlichen Format zur Verfügung gestellt werden. Jedoch war es nicht möglich, zu allen relevanten Phosphorrückgewinnungsverfahren die notwendigen Informationen zu erhalten.

Weitere Informationen entnehmen Sie der ausführlichen Projektvorstellung unter dem unten genannten Link.

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