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PRESSEMITTEILUNG: Förderpreis der Deutschen Phosphor-Plattform DPP e.V. 2026

Frankfurt am Main, 15. Juni 2026. Die Deutsche Phosphor-Plattform DPP e.V. verleiht 2026 zum vierten Mal ihren Förderpreis. Seit 2023 zeichnet die DPP jährlich eine herausragende wissenschaftliche oder fachliche Abschlussarbeit auf dem Gebiet des Phosphorrecyclings aus. Der Preis richtet sich an Absolventinnen und Absolventen aller Qualifikationsstufen – von beruflichen Aus- und Weiterbildungen über Hochschulabschlüsse bis hin zu Promotionen. Voraussetzung ist, dass sich die eingereichte Arbeit schwerpunktmäßig mit dem Recycling von Phosphor aus unterschiedlichen Quellen befasst.

Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 1.000 € verbunden. Bewerben können sich Kandidatinnen und Kandidaten, die ihren Abschluss in Deutschland erworben haben. Berücksichtigt werden hervorragende Arbeiten auf dem Gebiet des Phosphorrecyclings, die mindestens mit 13 Punkten bzw. mit „sehr gut“ bewertet wurden.

Mit der Bewerbung an die Geschäftsstelle der DPP e.V. sind vorzulegen: Motivationsschreiben (max. 1 Seite), Lebenslauf, Abschlusszeugnis, Gutachten des Betreuers. Die Bewerbung soll als eine zusammenhängende pdf-Datei sowie die Abschlussarbeit als separate pdf-Datei per E-Mail an die Geschäftsführung der DPP (info@deutsche-phosphor-plattform.de) zu Händen von Tabea Knickel gesendet werden.

Nach Eingang der Bewerbungen werden diese in einer Kommission, die aus der Geschäftsführerin, einem Vorstandsmitglied und einem weiteren berufenen Mitglied besteht, gesichtet und bewertet.

Einsendeschluss ist der 15. August 2026. Die offizielle Verleihung des Förderpreises findet im Rahmen des DPP-FORUMs statt, das am 22. September in Frankfurt am Main abgehalten wird. Im Rahmen der Verleihung stellt die Preisträgerin oder der Preisträger in einem Vortrag ihre oder seine Abschlussarbeit vor.

Zusammensetzung der Auswahlkommission:

  • Dr. Diedrich Steffens, Vorstand DPP e.V., Professor i.R. für Pflanzenernährung
  • Tabea Knickel, Geschäftsführerin DPP e. V.
  • Dr. Christian Adam, Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung BAM

Auswahlkriterien für die Verleihung des Förderpreises:

  • Originalität
  • Arbeitsaufwand
  • Erkenntnisfortschritt
  • Publikation der Ergebnisse

Pressemitteilung DPP vom 15.06.2026/Frankfurt am Main — Die Pressemitteilung steht im Dokumentenbereich zum Download bereit.

Kontakt

Tabea Knickel Mobil + 49 (0) 171 226 9953
Email

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