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Pflanzlicher Phosphor soll verdaulicher werden

Wie topagrar online berichtet, will die TU Hamburg mit Kleie ein neues Verfahren entwickeln, das den pflanzlich gebundenen Phosphor für Nicht-Wiederkäuer verfügbar macht.

Die vollständige Meldung finden Sie unter dem unten genannten Link. Folgend findet sich einen Auszug:

Die Verfügbarkeit von Phosphor aus Getreidekleie in Futtermitteln will ein Forschungsprojekt der Technischen Universität (TU) Hamburg verbessern. Ziel sei es, anhand der heimischen Kleie ein neues Verfahren zu entwickeln, das den pflanzlich gebundenen Phosphor für Nicht-Wiederkäuer verfügbar mache, erläuterte Projektleiter Prof. Martin Kaltschmitt.

Bislang werde oft auf heimische Futtermittel wie Kleie oder auch Rapsschrot verzichtet, weil diese einen hohen Anteil an pflanzlich gebundenem Phosphor enthielten. Der Anbau und die Einfuhr von Futteralternativen belasteten aber die Umwelt. Zudem müsse der besser verdauliche, mineralische Phosphor, der weltweit nur noch in begrenzten Mengen zur Verfügung stehe, zugefüttert werden, um die Tiere optimal versorgen.

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