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EUWID-Interview mit DPP-Geschäftsführerin Tabea Knickel: „Die Frist zur verpflichtenden Phosphorrückgewinnung bleibt unverzichtbar“

Die Geschäftsführerin der Deutsche Phosphor-Plattform, Tabea Knickel, wurde von Herrn Leise aus der Redaktion von EUWID Recycling und Entsorgung interviewt. Im Gespräch geht es um die Zukunft der Phosphorrückgewinnung, die Herausforderungen bei der Umsetzung der Klärschlammverordnung und die Frage, wie mit phosphorhaltigen Klärschlammaschen künftig umgegangen werden soll.

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EUWID Recycling&Entsorgung berichtet: Haskoning sichert sich Vivimag-Patent zur Phosphorrückgewinnung

Wie die Zeitschrift EUWID Recycling und Entsorgung berichtet, hat der Ingenieur- und Beratungsdienstleister Haskoning die Patentrechte an der Vivimag-Technologie von Kemira übernommen, um die Rückgewinnung von Phosphor und Eisen aus Klärschlamm weiter voranzubringen. Die als Plug-and-play-Lösung entwickelte Technologie richtet sich an Kläranlagen, die Eisen zur Phosphorelimination einsetzen, und gewinnt mithilfe von Magneten Vivianit aus dem Schlamm zurück.

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EUWID Wasser und Abwasser berichtet: Neue Kooperation zur Klärschlammentsorgung in Schleswig-Holstein gegründet

Wie die Zeitschrift EUWID Wasser und Abwasser berichtet, haben sich in Schleswig-Holstein 17 Städte, Kommunen und Verbände zur Klärschlamm-Kooperation Schleswig-Holstein zusammengeschlossen, um die Entsorgung neu zu organisieren. Die Partner vertreten rund 830.000 Einwohner und bewältigen jährlich große Mengen an Klärschlamm. Hintergrund sind steigende Anforderungen durch die novellierte Klärschlammverordnung, insbesondere die ab 2029 verpflichtende Phosphorrückgewinnung. Da technische Kapazitäten fehlen, setzen die Beteiligten auf eine gemeinsame Lösung.

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