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Neubau einer Klärschlammverbrennungsanlange in Rostock: Videobeitrag zur Bürgerversammlung

Seit Oktober 2017 ist bundesweit eine neue Klärschlammverordnung in Kraft. Sie stellt die Abwasserentsorger auch in Mecklenburg-Vorpommern vor neue Herausforderungen – sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich. Die thermische Verwertung des Klärschlamms könnte die Antwort sein.

16 kommunale Abwasserentsorger aus Mecklenburg-Vorpommern haben sich daher zur größten deutschen Solidargemeinschaft zur gemeinsamen Klärschlammverwertung zusammenschlossen, der Klärschlamm-Kooperation Mecklenburg-Vorpommern GmbH (KKMV). Aufgabe und Zweck der Kooperation ist es, die bei den Gesellschaftern anfallenden Klärschlämme zu bündeln und so umweltgerecht und wirtschaftlich wie möglich zu verwerten.

Zu diesem Zweck plant, baut und betreibt die Klärschlamm-Kooperation eine moderne thermische Aufbereitungsanlage für rund 100.000 Tonnen Klärschlamm aus Mecklenburg-Vorpommern. Die Rückgewinnung des Phosphors aus der Klärschlammasche ist ein wesentlicher Bestandteil des Verwertungskonzepts.

Die geplante Klärschlammverwertung am Standort Rostock wird im Moment heiß diskutiert. Die KKMV hat im Januar zu einer Bürgerversammlung eingeladen, auf der das Konzept präsentiert wurde.

MV1 – Mein Land. Mein Sender hat darüber unter dem Überschrift „Klärschlamm geht uns alle an – wer baut wo eine Verbrennungsanlage?“ einen Videobeitrag verfasst.

Schauen Sie sich dazu auch das unten aufgeführte Video an oder besuchen die Website der KKMV, die selbstverständlich Mitglied der Deutsche Phosphor-Plattform DPP e.V. ist.

Weitere Informationen

Videobeitrag zur Bürgerversammlung

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