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„Klärschlammverwertung am Rhein“ gegründet

Wie die Gesellschaft zur Förderung der Abwassertechnik e.V. (GFA) berichtet, sei am 26. Juli 2022 die KLAR GmbH (Klärschlammverwertung am Rhein) gegründet worden, die eine Klärschlammverbrennungsanlage in Köln-Merkenich planen, bauen und betreiben werde. Bis Ende 2023 werde die KLAR GmbH den technischen Rahmen des Projekts festlegen.

Die vollständige Meldung finden Sie unter dem unten genannten Link. Folgend findet sich einen Auszug:

Am 26. Juli 2022 wurde die KLAR GmbH (Klärschlammverwertung am Rhein) gegründet, die eine Klärschlammverbrennungsanlage in Köln-Merkenich planen, bauen und betreiben wird. Bis Ende 2023 wird die KLAR GmbH den technischen Rahmen des Projekts festlegen. Danach folgt die Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Das Genehmigungsverfahren schließt eine umfassende Öffentlichkeitsbeteiligung ein. Mit dem Baubeginn ist Ende 2025 zu rechnen, die Inbetriebnahme ist für 2029 vorgesehen.

Gesellschafter der KLAR GmbH sind die Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR, die Stadtwerke Köln GmbH, die Bundesstadt Bonn und die Klärschlammkooperation Poolgesellschaft mbH, ein Zusammenschluss einiger kleinerer Städte und Umlandgemeinden – gegründet eigens für diese Kooperation. Die Anlage wird mit einer Kapazität von bis zu 39 000 t/a TS (Trockensubstanz) geplant.

Die Anlage kann den Klärschlamm von zwei Millionen Einwohnern verwerten. Der Großteil des Klärschlamms stammt aus Köln, ein Fünftel aus Bonn und rund 30 Prozent aus Nachbarkommunen. Standort wird das Kraftwerksgelände der RheinEnergie AG sein, die die Anlage im Auftrag der KLAR GmbH betreiben wird.

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