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Höhere Recyclingquoten, mehr Mülltrennung: Kreislaufwirtschaft nimmt an Fahrt auf

Wie europaticker berichtet, hat der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments dem Verhandlungsergebnis des sogenannten Abfallpakets mit dem Rat zugestimmt. „Mit den neuen Zielvorgaben für Recycling und Deponierung steigen wir in die Kreislaufwirtschaft ein, indem der im Abfall enthaltene Wert wirkungsvoll wiederverwendet, recycelt und in die Wirtschaft zurückgeführt wird“, zeigt sich der EVP-Verhandlungsführer für das Abfallpaket und niederrheinische CDU-Europaabgeordneter Karl-Heinz Florenz zufrieden.

Die vollständige Meldung steht unter dem unten angegebenem Link zur Verfügung. Folgend findet sich ein Auszug:

Dienstag (27.02.2018) hat der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments dem Verhandlungsergebnis des sogenannten Abfallpakets mit dem Rat zugestimmt. „Mit den neuen Zielvorgaben für Recycling und Deponierung steigen wir in die Kreislaufwirtschaft ein, indem der im Abfall enthaltene Wert wirkungsvoll wiederverwendet, recycelt und in die Wirtschaft zurückgeführt wird“, zeigt sich der EVP-Verhandlungsführer für das Abfallpaket und niederrheinische CDU-Europaabgeordneter Karl-Heinz Florenz zufrieden. „Wir haben den Umwelt- und Klimaschutz, unter anderem mit einer Reduzierung der Deponierung, wesentlich weiter gebracht, aber zugleich auch ein Wirtschaftspaket geschnürt in Form von 80.000 neuen Arbeitsplätzen und Wirtschaftswachstum in Milliardenhöhe. Wettbewerbsfähigkeit und nachhaltiges Wachstum sind zwei Seiten derselben Medaille. Mit dem angenommenen Paket reduzieren wir die Abhängigkeit Europas von importierten Rohstoffen“, so Florenz.

„Klare, harmonisierte Definitionen sowie eine einheitliche Berechnungsmethode für die Recyclingziele waren mir ein zentrales Anliegen. Nur wenn alle Mitgliedsländer die gleiche Methode anwenden, sind die Recyclingergebnisse vergleichbar. Dies ist derzeit noch nicht der Fall, die meisten nutzen die Methode, mit der sie am besten dastehen. Ein großes Schlupfloch, das wir schließen konnten“, so der CDU Abgeordnete.

„Ich habe mich erfolgreich dafür eingesetzt, dass unsere KMU auch weiterhin ohne bürokratischen Aufwand ihre Abfälle, die zum Beispiel bei der Reparatur einer Heizung anfallen, transportieren können“, erläutert Florenz. Die deutsche Regelung, dass der Transport gefährlicher Abfälle von bis zu zwei Tonnen nicht registriert werden muss, war mit dem ursprünglichen Richtlinienvorschlag untersagt.

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