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Gülle: Neue Regeln sind Mist

Wie agrarheute berichtet, erzeugt die neue Düngeverordnung einen Strukturbruch. Laut dem Vorsitzenden des Landvolks in Hannover, Volker Hahn, würden viele kleine Betriebe zum Aufhören gezwungen, weil sie bei gleichbleibenden Investitionen nicht mehr den selben Ertrag erwirtschaften könnten.

Die vollständige Meldung finden Sie unter dem unten genannten Link. Folgend findet sich einen Auszug:

Die neue Düngeverordnung erzeugt einen Strukturbruch. Viele kleine Betriebe würden zum Aufhören gezwungen, weil sie bei gleichbleibenden Investitionen nicht mehr den selben Ertrag erwirtschaften könnten.

Das sagt Volker Hahn, Landwirt und Vorsitzender des Landvolks in Hannover. Auch aus anderen Regionen kommen Berichte über die massiven Schwierigkeiten, die viele Landwirte haben, die neuen Regeln umzusetzen – insbesondere bei Lagerung und Ausbringung von Gülle.

„Die Verschärfung der bisherigen Vorgaben von 2017 ist fachlich mit nichts zu begründen, sie schadet der Pflanze und hilft dem Grundwasser nicht“, sagt Volker Hahn.

Das bestätigen die meisten Kollegen aus anderen Regionen – obwohl die Not in den Hochburgen der Viehhaltung offenbar am größten ist. Dort liegen zumeist auch die sogenannten roten Gebiete in denen die Stickstoffdüngung künftig 20 Prozent unter dem Bedarf erfolgen muss.

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