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Großangelegte Razzia wegen Betrugsverdacht mit Gülle

Wie agrarheute berichtet, ermittele in Nordrhein-Westfalen die Staatsanwaltschaft gegen ein mutmaßliches Netzwerk zur illegalen Gülleentsorgung. Mit der Durchsuchung von über 50 Wohnungen, Landwirtschaftsbetrieben, Firmen und Büros von Beschuldigten und Zeugen habe die Staatsanwaltschaft Hagen Ende März Ermittlungen gegen ein mutmaßliches Netzwerk zur illegalen Entsorgung von Gülle intensiviert.

Die vollständige Meldung finden Sie unter dem unten genannten Link. Folgend findet sich einen Auszug:

In Nordrhein-Westfalen ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen ein mutmaßliches Netzwerk zur illegalen Gülleentsorgung.

Mit der Durchsuchung von über 50 Wohnungen, Landwirtschaftsbetrieben, Firmen und Büros von Beschuldigten und Zeugen hat die Staatsanwaltschaft Hagen gestern (29.3.) Ermittlungen gegen ein mutmaßliches Netzwerk zur illegalen Entsorgung von Gülle intensiviert.

Im Zentrum des Verdachts steht ein 46-jähriger Landwirt aus dem Märkischen Kreis. Insgesamt sollen 23 Beschuldigte an dem illegalen Treiben beteiligt gewesen sein. Der Schwerpunkt der Durchsuchungen lag in Nordrhein-Westfalen, einzelne Objekte befanden sich in angrenzenden Bundesländern. Ziel war die Sicherstellung von umfangreichem Beweismaterial.

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