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Geplante Kapazitäten zur Klärschlammverbrennung wahrscheinlich ausreichend

Wie die Zeitschrift EUWID Wasser und Abwasser berichtet, wäre der Markt vermutlich ausgeglichen, sollten die derzeit geplanten Projekte im Bereich der Klärschlammverbrennung realisiert werden.

Die vollständige Meldung finden Sie unter dem unten angefügten Link. Folgend findet sich ein Auszug:

Sollten die derzeit geplanten Projekte im Bereich der Klärschlammverbrennung realisiert werden, wäre der Markt vermutlich ausgeglichen. Zu diesem Ergebnis kommen der Berater Jörg Six, Innovatherm-Geschäftsführer Falco Lehrmann und Patric Heidecke vom Umweltbundesamt in einem gemeinsamen Beitrag für die Klärschlammtage der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) in der vergangenen Woche in Würzburg. Die Autoren sehen einen weiteren Bedarf an Monoverbrennungskapazitäten für lediglich 15.000 Tonnen Klärschlamm-Trockensubstanz.

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