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EUWID Wasser und Abwasser berichtet: GKS Schweinfurt stellt Investition in Verbrennungslinie für Klärschlamm zurück

Wie die Zeitschrift EUWID Wasser und Abwasser berichtet, stellt die GKS Schweinfurt GmbH die geplante Investition in eine Verbrennungslinie für Klärschlamm vorerst zurück. Grund sind deutlich gestiegene Kosten infolge von Inflation sowie eine Marktbereinigung bei Technikanbietern. Im Kohleteil des Gemeinschaftskraftwerks wird daher zunächst keine eigene Klärschlammverbrennung realisiert. Geplant war ursprünglich eine Kapazität von rund 60.000 Jahrestonnen getrockneten Klärschlamms.

Die vollständige Meldung finden Sie im Bereich euwid + unter dem unten angefügten Link.

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