EUWID Recycling&Entsorgung berichtet: Deutscher Markt für Klärschlammentsorgung weitgehend stabil
Wie die Zeitschrift EUWID Recycling und Entsorgung in einer Meldung berichtet, bleibt der deutsche Entsorgungsmarkt für kommunalen Klärschlamm 2026 weitgehend stabil. Laut der aktuellen Marktumfrage bewegen sich die Preise für Mitverbrennung, Monoverbrennung und bodenbezogene Verwertung auf dem Niveau des Vorjahres. Gleichzeitig wächst jedoch der Druck auf Betreiber von Kläranlagen, Verbrennungsanlagen und Phosphor-Rückgewinnungsverfahren, da die gesetzliche Pflicht zur Phosphorrückgewinnung ab 2029 näher rückt.
Marktteilnehmer sehen die aktuelle Situation als Übergangsphase. Viele Kläranlagenbetreiber haben ihre Entsorgungswege bereits bis 2028 abgesichert, dennoch besteht große Unsicherheit für die Zeit danach. Offene Fragen betreffen insbesondere die Verfügbarkeit ausreichender Monoverbrennungskapazitäten, die technische und wirtschaftliche Reife der Phosphor-Rückgewinnungsverfahren, den Umgang mit Verbrennungsaschen sowie mögliche Übergangslösungen für derzeit nicht verwertbare Aschen.
Die vollständige Meldung finden Sie unter dem unten genannten Link.
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