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EUWID-Interview mit Pencereci zum Thema Klärschlammverwertung in Brandenburg

Die Zeitschrift EUWID Wasser und Abwasser hat den Geschäftsführer des Landeswasserverbandstages Brandenburg, Turgut Pencereci, zum Thema Klärschlammverwertung in Brandenburg gesprochen.

Das vollständige Interview finden Sie unter dem unten angefügten Link. Folgend findet sich ein Auszug:

EUWID hat mit dem Geschäftsführer des Landeswasserverbandstages Brandenburg, Turgut Pencereci, zum Thema Klärschlammverwertung in Brandenburg gesprochen.

Herr Pencereci, wie bewerten Sie aktuelle Situation der Klärschlammentsorgung in Brandenburg? Kann man von einem Entsorgungsnotstand sprechen?

Die Änderung der gesetzlichen Vorschriften führt dazu, dass mit Klärschlamm anders umgegangen werden wird als bisher. Die landwirtschaftliche Verwertung wird deutlich in den Hintergrund treten, in vielen Bereichen wird sie schlichtweg nicht mehr möglich sein. Im Übrigen konkurrieren um die landwirtschaftlichen Flächen nicht nur die Abwasserentsorger mit ihren Klärschlämmen, sondern auch die landwirtschaftlichen Betriebe mit Gülle sowie weiteren Stoffen. Es könnte sich in der nächsten Zeit in der Tat ein Entsorgungsengpass ergeben.

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