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EUWID-Interview mit DPP-Geschäftsführerin Tabea Knickel: „Die Frist zur verpflichtenden Phosphorrückgewinnung bleibt unverzichtbar“

Die Geschäftsführerin der Deutsche Phosphor-Plattform, Tabea Knickel, wurde von Herrn Leise aus der Redaktion von EUWID Recycling und Entsorgung interviewt. Im Gespräch geht es um die Zukunft der Phosphorrückgewinnung, die Herausforderungen bei der Umsetzung der Klärschlammverordnung und die Frage, wie mit phosphorhaltigen Klärschlammaschen künftig umgegangen werden soll.

Dabei macht die DPP deutlich, dass eine dauerhafte Deponierung ohne Rückholoption nicht im Sinne der Verordnung wäre. Ein „nationales Phosphordepot“ könne zwar als temporäre Übergangslösung sinnvoll sein, dürfe jedoch die eigentliche Rückgewinnung von Phosphor nicht ersetzen. Außerdem spricht Tabea Knickel über die Bedeutung des Branchendialogs und darüber, welche Impulse sich die DPP von der IFAT für Technologien, Geschäftsmodelle und die weitere Vernetzung innerhalb der Branche erhofft.

Das ganze Interview laden Sie sich hier herunter oder lesen es bei EUWID Recycling und Entsorgung unter dem unten genannten Link.

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EUWID-Interview m. Tabea Knickel (Download - PDF)

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