Das Bundesumweltministerium fördert ein Pilotprojekt der Hamburger VERA Klärschlammverbrennung GmbH zur Rückgewinnung von Phosphor aus der Klärschlammverbrennung mit Hilfe des TetraPhos®-Verfahrens. Ab 2029 ist die Phosphorrückgewinnung aus Klärschlämmen in Kläranlagen mit einem Volumen ab 50.000 Einwohnern verpflichtend. Bei erfolgreichem Projektverlauf könnte dies wegweisend für die Abwasserwirtschaft werden.
EasyMining Sweden AB, a member of the Deutsche Phosphor-Plattform DPP e.V., developed a new process for recovery of phosphorus, aluminium, and iron as clean commercial products from sludge ash. You can find all details now in the projects section of our website (see link below).
Die DPP wächst und mit ihr die Aufgaben, die das tägliche Vereinsgeschäft mit sich bringt. Daher suchen wir für unserer Geschäftsstelle in Frankfurt am Main eine Mitarbeiterin/einen Mitarbeiter zur Assistenz im Back-Office.
Der neue Newsletter der Deutsche Phosphor-Plattform DPP ist erschienen. Er enthält Informationen zu Neuigkeiten, Projekten und Veranstaltungen im Bereich Phosphor und informiert über Aktuelles im Verein. Sie finden den aktuellen sowie alle bisherigen Newsletter im Dokumentenbereich unserer Website. Ein Link unter diesem Beitrag bringt sie direkt dorthin. Wenn auch Sie den Newsletter regelmäßig erhalten wollen, tragen Sie ihre Daten rechts im Sidebar unter Newsletter ein.
International Green Deal North Sea Resources Roundabout (NSRR) officially kicked-off their fifth case dealing with ‘Fast-Tracks’ for Waste electrical and electronic equipment (WEEE). Below you can find the officiall press release of the International Green Deal North Sea Resources Roundabout. For more information please follow the links given at the bottom of the page.
Die PYREG GmbH und die Technische Hochschule (TH) Bingen haben ein Forschungsprojekt zur Entwicklung eines Karbondüngers gestartet. Dabei sollen wichtige Nährstoffe wie Phosphor und Stickstoff schonend wiedergewonnen und die Umwelt aktiv geschützt werden. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert das 800.000 Euro teure Projekt.
Das Bundesforschungsministerium möchte durch die "Technologie-Initiative Bioraffinerien" das große Potenzial von Bioraffinerien als Rohstofflieferant noch besser nutzbar machen. Wir haben bereits über den Förderaufruf des BMBF berichtet. Nachfolgend finden Sie die offizielle Pressemitteilung dazu.
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