agrarheute berichtet: Rentenbank bereitet neue Hilfen vor und warnt vor fehlender Investitionskraft in der Landwirtschaft
Wie Agrarheute berichtet, bereitet die Landwirtschaftliche Rentenbank drei neue Hilfsprogramme für Agrarbetriebe in finanziellen Schwierigkeiten vor, um die Folgen hoher Energie- und Düngerpreise abzufedern. Zudem könnte ein EU-geplantes Lockerungspaket nationale Beihilfen erleichtern, wodurch staatliche Unterstützung etwa für Betriebsmittel stärker mit Krediten der Rentenbank kombiniert werden könnte.
Gleichzeitig warnt Rentenbank-Chefin Nikola Steinbock vor einem ungünstigen Investitionsverhalten in der Landwirtschaft: Viele Betriebe investieren vor allem in den Erhalt des laufenden Betriebs statt in Innovationen oder Transformation. Zwar wächst das Förder- und Kreditgeschäft deutlich, doch fehlende Planungssicherheit bremse langfristige Modernisierungen in der Branche.
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